Neues Proxmox Modul
Mit dem neuen Proxmox-Modul erweitert der VMShutdown Manager seine Funktionalität auf Proxmox Virtual Environment (VE).
Das Modul ermöglicht die automatische, kontrollierte Abschaltung von virtuellen Maschinen und Hosts, z. B. im Fall eines USV-Ereignisses oder geplanter Wartungen.
Komplementär statt Konkurrenz
Für Proxmox-Kunden ist der VMShutdownManager keine Ablösung, sondern eine Erweiterung auf Enterprise-Niveau:
Proxmox regelt den internen Clusterbetrieb, der VMShutdownManager steuert den geordneten Shutdown und Wiederanlauf über Clustergrenzen hinweg – inklusive Storage, Netzwerk und Cloud.
Besonders relevant für:
- USV-Szenarien
- NIS2-konforme Betriebsmodelle
- Cloud-Kostenoptimierung
In einfachen Worten:
Proxmox kann starten und stoppen.
Der VMShutdownManager weiß, wann, in welcher Reihenfolge und warum.
Vorteile für Proxmox-Nutzer:
- Komplette Orchestrierung: Steuerung von Clustern, VMs, Firewalls, NAS und Cloud-Ressourcen in einem Plan.
- USV-Integration: Startet bei Stromausfall automatisch geordnete Shutdowns über das Triggertool – ohne SNMP oder Skripte.
- Flexible Trigger: Manuell, CRON oder Event-basiert (z. B. USV).
- Einfache Integration: Keine Änderungen an Proxmox – Nutzung der bestehenden API.
Zusammenfassung
Der VMShutdownManager ergänzt Proxmox um eine vollständige, skalierbare und sichere Orchestrierungslösung.
Damit wird aus einem Virtualisierungs-Cluster ein automatisiert kontrolliertes Datacenter, das sowohl On-Premises als auch Hybrid-Cloud-Umgebungen einbindet.
Ideal für Unternehmen, die Proxmox produktiv einsetzen und automatisierte Abläufe ohne zusätzliche Skripting-Aufwände wünschen.
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