Funktionen

Alles, was geordnetes Herunterfahren wirklich braucht

Vom grafischen Ausführungsplan bis zum Self-Shutdown: Diese Funktionen machen den VMShutdownManager zum Sicherheits-Autopiloten für Ihr Rechenzentrum.

Ausführungspläne

Shutdown-Reihenfolge automatisieren – grafisch statt im Skript

Im Web-Frontend definieren Sie, was wann passiert: sequenzielles Herunterfahren Ihrer Server, parallele Schritte wo möglich, Wartepunkte wo nötig. Abhängigkeiten zwischen VMs, Storage und Hosts werden explizit abgebildet – inklusive Ping-Tests, Port-Checks und Service-Prüfungen aus dem CommonTasks-Modul.

  • Trigger verknüpfen: USV-Signal, Zeitplan (Cron) oder manueller Start
  • Eigene Kommandos: definierte Befehle vor dem Shutdown ausführen, z. B. Dienste stoppen
  • Mehrere Pläne: verschiedene Ausführungspläne für mehrere USV-Systeme oder Szenarien
  • Statusbasiert: jeder Schritt startet erst, wenn der vorherige bestätigt ist

Monitoring & Alerting

Störungen erkennen, bevor der Ernstfall sie findet

Die beste Notabschaltung nützt nichts, wenn am Tag X ein Passwort abgelaufen oder ein Host nicht erreichbar ist. Deshalb überwacht sich der VMShutdownManager permanent selbst.

Automatische Verbindungstests

Alle beteiligten Komponenten werden regelmäßig geprüft – Hypervisoren, Storage, SSH-Ziele, Hardware-Schnittstellen.

E-Mail-Benachrichtigung

Bei Störungen werden Administratoren sofort informiert. So bleibt Zeit zu reagieren, bevor es darauf ankommt.

Lückenlose Protokolle

Jeder Lauf wird vollständig protokolliert – inklusive SSH-Ausgaben und Rückgabecodes. Ideal für Tests, Audits und Compliance-Nachweise.

Agentenlose Architektur

Keine Agents. Keine Abhängigkeit. Keine Überraschungen.

Der VMShutdownManager läuft auf separater Hardware und steuert Ihre Systeme über standardisierte Schnittstellen: Hypervisor-APIs, SSH, PowerShell-Remoting (WinRM), Redfish/IPMI und REST. Auf Hosts und VMs wird nichts installiert.

Ein besonderes Detail: Über das CommonTasks-Modul beendet sich die Applikation am Ende des Shutdowns kontrolliert selbst – als einer der letzten Dienste. So bleibt der Gesamtablauf bis zur letzten Sekunde konsistent.

  • Kein Wartungsaufwand auf den Zielsystemen – keine Agent-Updates, keine Kompatibilitätsprobleme
  • Kleine Angriffsfläche: nur die ohnehin vorhandenen Management-Schnittstellen werden genutzt
  • Self-Shutdown: die Software fährt sich selbst geordnet als letzter Dienst herunter
  • Benutzerverwaltung mit Rollenkonzept: Zugriffe klar geregelt

Module

Modular aufgebaut, beliebig erweiterbar

Jedes Modul erweitert die Plattform um Zielsysteme und Funktionen. Neue Module bringen frische Features – ohne Migrationsprojekte.

Herunterfahren ist die halbe Miete

Der geordnete Wiederanlauf entscheidet, wie schnell Ihr Unternehmen wieder arbeitsfähig ist.

Sehen Sie den VMShutdownManager live in Aktion

30 Minuten, Ihre Fragen, Ihre Infrastruktur-Szenarien – kostenfrei und unverbindlich.