USV-Integration

USV-Shutdown-Software: Server bei Stromausfall automatisch herunterfahren

Der VMShutdownManager verwandelt jede USV in einen vollwertigen Notabschaltungs-Automaten: herstellerunabhängig, für die gesamte Infrastruktur – nicht nur für einzelne Server.

Das Problem

Die USV überbrückt Minuten. Und dann?

Eine USV verschafft Ihnen bei Stromausfall wertvolle Zeit – aber sie fährt Ihr Rechenzentrum nicht herunter. Die mitgelieferten Hersteller-Tools stoßen schnell an Grenzen: Sie kennen weder die Abhängigkeiten zwischen VMs, Storage und Hosts noch die richtige Reihenfolge.

Genau hier setzt der VMShutdownManager an: Die USV meldet den Stromausfall, der VMShutdownManager übernimmt das geordnete Herunterfahren der gesamten Umgebung – und später den automatischen Wiederanlauf.

  • Jede USV: APC, Eaton, Riello, CyberPower, Vertiv & Co. – kombinierbar mit jeder USV, die ein externes Programm starten kann
  • Mehrere USV-Systeme: für jede USV lassen sich eigene Ausführungspläne definieren
  • Komplette Infrastruktur: VMs, Hypervisoren, Storage, Netzwerk – nicht nur der einzelne Server
  • Geordneter Wiederanlauf: nach dem Stromausfall fährt alles zustandsbasiert wieder hoch

So funktioniert die USV-Integration

Vom USV-Signal zur geordneten Notabschaltung

  1. USV erkennt den Stromausfall

    Ihre USV-Management-Software startet bei Netzausfall ein externes Programm – das ist die einzige Voraussetzung. Damit ist nahezu jede USV am Markt kompatibel.

  2. Trigger startet den Ausführungsplan

    Der VMShutdownManager führt den für diese USV hinterlegten Plan aus: VMs, Storage und Hosts werden in exakt der richtigen Reihenfolge heruntergefahren – inklusive Statusprüfungen.

  3. Wiederanlauf nach Netzrückkehr

    Über Wake-on-LAN, Redfish/IPMI und die Hypervisor-Schnittstellen startet Ihre Infrastruktur geordnet wieder – ohne dass jemand ins Rechenzentrum fahren muss.

Ihr Vorteil

Warum herstellerunabhängig den Unterschied macht

Hersteller-Tools wie PowerChute oder Eaton IPP binden Sie an eine USV-Marke und decken oft nur Teile Ihrer Umgebung ab. Der VMShutdownManager bleibt neutral – und wächst mit Ihrer Infrastruktur.

USV tauschen? Kein Problem.

Wechseln Sie den USV-Hersteller, ohne Ihre Shutdown-Automatisierung neu aufzubauen. Ihre Ausführungspläne bleiben unverändert bestehen.

Gemischte Umgebungen

Mehrere USVs verschiedener Hersteller, mehrere Brandabschnitte, mehrere Standorte – jede USV bekommt ihren eigenen Ausführungsplan.

Permanente Selbstüberwachung

Regelmäßige Verbindungstests stellen sicher, dass die Notabschaltung im Ernstfall wirklich funktioniert. Bei Störungen werden Sie sofort per E-Mail alarmiert.

FAQ

Häufige Fragen zur USV-Integration

Mit welchen USV-Modellen ist der VMShutdownManager kompatibel?

Mit nahezu allen: Die USV-Management-Software muss lediglich bei Stromausfall ein externes Programm starten können. Das beherrschen die Management-Tools praktisch aller Hersteller – von APC über Eaton und Riello bis CyberPower.

Kann ich mehrere USV-Systeme mit unterschiedlichen Plänen anbinden?

Ja. Für jede USV lassen sich eigene Ausführungspläne definieren – etwa wenn verschiedene USVs unterschiedliche Racks oder Brandabschnitte versorgen und nur der betroffene Teil der Infrastruktur heruntergefahren werden soll.

Was passiert nach der Netzrückkehr?

Der VMShutdownManager fährt Ihre Systeme geordnet und zustandsbasiert wieder hoch: zuerst die Hardware (per Wake-on-LAN oder Redfish/IPMI), dann Storage, Hypervisoren und VMs – in der von Ihnen definierten Reihenfolge.

Sehen Sie den VMShutdownManager live in Aktion

30 Minuten, Ihre Fragen, Ihre Infrastruktur-Szenarien – kostenfrei und unverbindlich.