VMware-Integration
VMware automatisch herunterfahren: ESXi, vCenter & VMs im Griff
Der VMShutdownManager orchestriert Ihre komplette vSphere-Umgebung auf VM-, Host- und vCenter-Ebene – beim Stromausfall, bei Wartungen und beim geordneten Wiederanlauf. Ganz ohne Agents.
Die Herausforderung
VMware bei Stromausfall: Reihenfolge ist alles
Eine vSphere-Umgebung sicher herunterzufahren ist mehr als „alle VMs aus“: Das virtualisierte vCenter darf nicht zu früh stoppen, Hosts müssen in den Wartungsmodus, Storage-Abhängigkeiten müssen berücksichtigt werden – und beim Wiederanlauf gilt alles in umgekehrter Reihenfolge.
Der VMShutdownManager bildet genau diese Abläufe als Ausführungspläne ab: präzise, getestet und jederzeit reproduzierbar.
- VMs steuern: ein- und ausschalten, suspenden oder geordnet herunterfahren – über einzelne ESXi-Hosts oder zentral via vCenter
- Host-Abläufe: EnableMaintenanceMode, DisableMaintenanceMode, ShutdownHost sowie Storage-Aktionen wie RescanHBA
- Statusprüfungen: WaitForPowerOff & Co. führen jeden Schritt erst aus, wenn der erwartete Zustand wirklich erreicht ist
- Zustandsbasierter Wiederanlauf: die interne VmList merkt sich, welche VMs behandelt wurden – der Restart erfolgt automatisch, ohne starre Startlisten
Ablauf
So fährt der VMShutdownManager Ihre vSphere-Umgebung herunter
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VMs geordnet stoppen
Kritische VMs einzeln und in definierter Reihenfolge, alle übrigen automatisch per ShutdownAllVmsOnHost – nur individuell zu behandelnde VMs müssen überhaupt konfiguriert werden.
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vCenter & Hosts herunterfahren
Das virtualisierte vCenter wird zum richtigen Zeitpunkt gestoppt, die ESXi-Hosts wechseln in den Wartungsmodus und fahren anschließend sauber herunter.
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Wiederanlauf nach Plan
Hosts starten per Wake-on-LAN oder Redfish/IPMI, der VMShutdownManager wartet auf deren Verfügbarkeit und bringt danach vCenter und VMs zustandsbasiert zurück.
Im Zusammenspiel
Mehr als nur VMware
In realen Rechenzentren hängt vSphere an Storage, Netzwerk und USV. Der VMShutdownManager steuert die gesamte Kette in einem Plan.
USV-Trigger
Jede USV löst den VMware-Shutdown automatisch aus – herstellerunabhängig.
Zur USV-Integration →DataCore SANsymphony
Storage wird nach den VMs konsistent gestoppt – und vor ihnen wieder verfügbar gemacht.
Zur SANsymphony-Integration →Automatischer Wiederanlauf
Vom dunklen Rechenzentrum zurück zum Normalbetrieb – vollautomatisch.
Mehr zum Wiederanlauf →FAQ
Häufige Fragen zur VMware-Integration
Brauche ich Agents in den VMs oder auf den ESXi-Hosts?
Nein. Der VMShutdownManager arbeitet komplett agentenlos über die offiziellen VMware-Schnittstellen (ESXi und vCenter). Es muss keine Software auf Hosts oder virtuellen Maschinen installiert werden.
Wie wird ein virtualisierter vCenter-Server behandelt?
Ein virtuell betriebenes vCenter wird im Ausführungsplan gezielt eingeplant: Es bleibt so lange verfügbar, wie es für die Orchestrierung gebraucht wird, und wird erst danach – direkt über den jeweiligen ESXi-Host – sauber heruntergefahren.
Muss ich jede VM einzeln konfigurieren?
Nein. Nur VMs, die individuell behandelt werden sollen (z. B. Datenbanken zuerst), werden per Mausklick importiert. Alle übrigen VMs steuert der VMShutdownManager automatisch über Kommandos wie ShutdownAllVmsOnHost oder StartAllVms – die Konfiguration bleibt schlank.
