DataCore-Integration

DataCore SANsymphony geordnet herunterfahren – Storage ohne Risiko

Ihr Storage ist das Fundament des Rechenzentrums. Der VMShutdownManager fährt SANsymphony-Knoten konsistent herunter und stellt beim Wiederanlauf sicher, dass abhängige VMs nicht zu früh starten.

Die Herausforderung

Storage zuletzt stoppen, zuerst verfügbar machen

Wer SANsymphony-Knoten zur falschen Zeit stoppt, riskiert inkonsistente Virtual Disks und einen Wiederanlauf voller Überraschungen. Die goldene Regel: Storage fährt als Letztes herunter und muss als Erstes wieder vollständig online sein – erst dann dürfen Hypervisoren und VMs starten.

Genau dieses Zusammenspiel automatisiert der VMShutdownManager mit dem DataCore-Modul – im Notfall genauso wie bei geplanter Wartung.

  • Vollständige Übersicht: alle Disk-Pools und Virtual Disks werden protokolliert
  • Geordneter Stopp: DataCore-Server fahren kontrolliert und konsistent herunter
  • Status-Überwachung: der Zustand aller Virtual Disks wird kontinuierlich geprüft
  • Sicherer Wiederanlauf: der VMShutdownManager wartet zuverlässig, bis sämtliche Ressourcen wieder online sind – abhängige VMs starten nicht zu früh

Ablauf

Hyperconverged & klassisch: SANsymphony im Ausführungsplan

  1. VMs zuerst

    Die Workloads auf VMware, Hyper-V oder Proxmox werden geordnet gestoppt – auch virtuelle DataCore-Knoten in hyperconvergenten Setups werden korrekt eingeplant.

  2. SANsymphony konsistent stoppen

    Die DataCore-Server fahren in der richtigen Reihenfolge herunter; der Zustand der Virtual Disks wird dabei laufend überwacht.

  3. Wiederanlauf mit Wartepunkt

    Nach dem Start der Knoten wartet der Plan, bis alle Disk-Ressourcen wieder online sind. Erst dann starten Hypervisoren und VMs – Ihr Storage bleibt jederzeit konsistent.

FAQ

Häufige Fragen zur SANsymphony-Integration

Welche SANsymphony-Versionen werden unterstützt?

DataCore SANsymphony wird ab Version 10.0 unterstützt. Die Integration erfolgt agentenlos über die offiziellen Schnittstellen.

Funktioniert das auch in hyperconvergenten Umgebungen?

Ja. Virtuelle DataCore-Knoten werden im Lizenz- und Ausführungsmodell als VMs behandelt und im Ausführungsplan korrekt eingeordnet – inklusive der Abhängigkeit, dass sie nach den Workload-VMs stoppen und vor ihnen wieder verfügbar sein müssen.

Wie wird verhindert, dass VMs vor dem Storage starten?

Der Ausführungsplan enthält explizite Wartepunkte: Der VMShutdownManager prüft den Status aller Virtual Disks und gibt die nächsten Schritte erst frei, wenn sämtliche Ressourcen wieder online sind.

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